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+++ Peter-André Alt zum neuen FU-Präsidenten gewählt +++

Als einziger verbliebener Kandidat ist der Literaturwissenschaftler Peter-André Alt zum Präsidenten der Freien Universität gewählt worden. Neue Erste Vizepräsidentin ist Monika Schäfer-Korting.

Peter-André Alt wurde am Mittwoch vom erweiterten Akademischen Senat erwartungsgemäß zum neuen Präsidenten der FU gewählt. Der 49-Jährige konnte im ersten Wahlgang 37 von 50 Stimmen auf sich vereinen. Ebenfalls im ersten Anlauf wurde die Pharmazeutin Monika Schäfer-Korting, die 35 Stimmen erhielt, zur Ersten Vizepräsidentin gewählt. Bei beiden Abstimmungen gab es keine Gegenkandidaten.

Alt folgt dem Erziehungswissenschaftler Dieter Lenzen ins Amt, der Anfang diesen Jahres an die Spitze der Universität Hamburg wechselte. Nach der Wahl sprach Alt von großen Herausforderungen, die in den kommenden Jahren auf die Freie Universität zukämenund kündigte an, sich seiner neuen Aufgabe mit „viel Ernst und Einsatz“  widmen zu wollen. In einem Interview mit „campus.leben“, dem Online-Magazin der FU, erklärte Alt zudem die Lehre an der Universität verbessern zu wollen.

Die Wahl war im Vorfeld besonders von Seiten der Studierendenschaft, als nicht transparent und undemokratisch kritisiert worden.

4 Kommentare

  • und wieder: die Fakten sind falsch! Lernt zu recherchieren! Es waren nicht 37 von 50 Stimmen. Es gibt 61 Stimmberechtigte im EAS. Dann könntet Ihr Euch auf die Position stellen zu sagen „wir meinten diejenigen, die Stimmen abgegeben haben“. Dann allerdings unterschlagt Ihr die Enthaltungen, die es auch gegeben habt. Und Ihr unterschlagt den Wahlboykott von 4 studentischen Mitgliedern, die kurz vor der Wahl gegangen sind. Vor allem aber seid Ihr dann ungenau, was das Wahlprozedere angeht. Denn Alt musste mit der Mehrheit der Stimmen der Wahlberechtigten gewählt werden. Und das sind 61. Eine relative Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen wäre nicht ausreichend gewesen. Also muss es heißen: 37 von 61 Stimmen.

  • Ich finds ja drollig, dass, um nur zwei Quellen nenne, die „Berliner Morgenpost“ und die FSI der „Germanistik/Deutsche Philologie an der FU-Berlin“ auch von 37 von 50 Stimmen schreiben.

    Aber wie auch immer: Alt wurde gewählt ob nun mit so viel oder so viel Stimmen und ob ich das nun toll finde oder nicht.

    Wer dagegen votierte, sich enthielt oder rausgegangen ist um eine zu rauchen, möchte dann eigentlich niemand mehr wirklich wissen. Zählen tun nur die Stimmen, die ihn gewählt haben und das waren 37.
    Manche zählen halt auch gerne die Krümel auf dem Teppich mit.

  • naja, wenn du die resolution des studierendenparlaments (angenommen bei nur zwei gegenstimmen) zum wahlboykott mit „eine rauchen“ gleichsetzt, dann läuft hier irgendwas ernsthaft schief. wobei, nicht nur dann.

  • @ unfassbar:

    Der eAS hat nicht 61 stimmberechtigte Mitglieder, da einige Listen nicht genügend Mitglieder hatten, um ihre Sitze zu füllen. Daher gab es nur 56 stimmberechtigte Mitglieder.

    Außerdem sind nicht abgegebene Stimmen keine Enthaltungen.

    Also, unfassbar, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten…

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