Liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen, | FURIOS Online
FURIOS wünscht Euch schöne Semesterferien! Aktuelles rund um die FU gibt es hier wieder ab dem 13. Oktober.
Bis dahin viel Spaß mit unseren wöchentlichen Ferienserien FURIOS auf Reisen und Berlins Bibliotheken im Test!

Liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen,

furios03cover

Die neue FURIOS ist da!

Holt sie euch auf dem Campus! Wir verteilen diese Woche mittags vor der Mensa Silberlaube, an den Stationen Dahlem Dorf, Thielplatz und und und. In den kommenden Tagen werden wir das Heft auch Online stellen und freuen uns auf eure Kommentare!

Humboldt feiert Jubiläum und Bologna ihren Geburtstag: Zeit für ein Bildungsheft!
„Humboldt – Eine deutsche Affäre“ heißt die neue FURIOS. Denn wo es hierzulande um die einzig wahre Bildung geht, darf der ehemalige Kultusminister Preußens nicht fehlen. Ob die Debatte von Bologna-Reformern, Bildungsstreikern oder Bummelstudenten geführt wird, ist dabei Nebensache. Wir haben die schrägsten Auftritte des Bildungskaspers zusammengestellt und den Historiker Heinz-Elmar Tenorth gefragt, wie sich der echte Humboldt eigentlich mit Bologna verstanden hätte. Außerdem haben wir die wichtigsten Uni-Reformer des Landes auf eine große satirische Beamtenparty geladen und unseren Gründungsredakteur Tin Fischer seine bolognesische Studienzeit reflektieren lassen.

Am Freitag, den 18.12.,  feiern wir übrigens im Salon Schmück (Skalitzer Straße 80) ab 21 Uhr. Eine kleine Betriebsfeier kurz vor Weihnachten, für alle Autoren, Fotografen, Illustratoren, Akquisiteure, Neugierige, Mitarbeiter von morgen und für unseren Layouter David, der FURIOS immer so gut aussehen lässt. Kommt vorbei! Das erste paar Dutzend Gäste kriegt eine Runde aus der FURIOS-Kasse. Wir freuen uns auf euch!

Ob Diplom, Magister, Bachelor, Master oder Staatsexamen:

Wir wünschen euch weiterhin ein tolles Semester. Und vorerst: Schöne Ferien!

Eure FURIOS-Redaktion

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Das Geld der Unsichtbaren

Über eine halbe Million Euro stehen dem AStA der Freien Universität jedes Jahr zur Verfügung. Gerüchten zufolge wird ein Teil davon veruntreut. Ein berechtigter Vorwurf oder blinde Paranoia? Ein Streifzug durch die Gerüchteküche. Von Björn Stephan.  » weiterlesen