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Einmal so richtig dazugehören

Autorin Carolin Benack ist neu an der FU.  Das wird sie auch erst mal bleiben: Wie für viele andere gab es für die Nordamerika-Studentin in diesem Jahr keine feierliche Einführung in den Unibetrieb.

Elite-Tasche: Nicht für jeden!

Elite-Tasche: Nicht für jeden!

Text:  Carolin Benack, Foto: Cora-Mae Gregorschewski

Überall grinsen sie mich an. Ganz besonders morgens in der U3. Und vor der Mensa. Und in den Gängen der Rost – und Silberlaube. Und vorm OSI (drinnen gibt es wahrscheinlich noch mehr von ihnen). Und sowieso überall.

Nur im John F. Kennedy Institut kann ich das höhnische Grinsen der tollen FU-Taschen noch umgehen. Schließlich haben die armen Nordamerika-Erstis in diesem Jahr keine Immatrikulationsfeier, nicht einmal eine dezentrale. Und das bedeutet keine tolle FU-Tasche. Dabei grinsen sie mich ja nur so höhnisch an, weil sie um mein inneres Bedürfnis wissen, auch eine von ihnen zu besitzen. Nicht nur, um der reinen Besitztumsvermehrung Willen, sondern auch, um endlich dem gemeinen Pöbel meinen Status als Exzellenz-Studentin unter die Nase reiben zu können. Also keine tolle FU-Tasche dieses Jahr. So ein Mist.

Wie es scheint, bin ich nicht die einzige mit diesem Problem, denn ein großer Nachteil der neu eingeführten dezentralen Immatrikulationsfeiern (abgesehen von der ungerechten Taschenverteilung), ist die Tatsache, dass nicht jedes Institut das bisher hinbekommen hat. Ergo, für viele Erstsemester keine ordentliche Begrüßung.

Freundschaft!

Nun tut diese Tatsache der Begründung des Präsidiums für die neue Maßnahme nicht gerade gut, könnten doch so die Studenten und Studentinnen angeblich „ihr neues universitäres Umfeld noch schneller kennenlernen und rasch persönliche Kontakte zu den Personen am Fachbereich knüpfen“. Hoffen wir, dass zumindest die, die eine Feier hatten, Kontakte knüpfen konnten. Schließlich werden sie in den nächsten drei Jahren keine Gelegenheit mehr dazu bekommen. Denn dann werden sie von einem Seminarraum zum anderen hetzen und bis in die Nacht über Büchern hocken.

Angstschweiß im Präsidium?

Da scheint die, wenn auch tendenziell egozentrische, Erklärung des ASta einleuchtender. Danach wurde die Immatrikulationsfeier aufgrund der (natürlich vom ASta selbst organisierten) Proteste in den letzten Jahren dezentralisiert. So eine Blamage wie letztes Jahr vor Herrn Köhler kann Prof. Dr. Lenzen sich schließlich nicht noch einmal leisten. Genauso wenig wie das Honorar der potenziellen Festredner, das wohl angesichts des zu erwartenden Mobs um einiges gestiegen sein dürfte.

Was also haben die Erstsemester jetzt von den dezentralen Immatrikulationsfeiern? Im besten Fall eine Tasche und einen noch halbwegs interessanten Festvortrag. Doch selbst das kann das Fehlen einer unheimlich wichtigen Sache nicht wettmachen: das Gefühl, endlich an der Uni angekommen zu sein, wenn man zum ersten Mal das Flair studentischer Auflehnung zu spüren bekommt.

18 Kommentare

  • Für die Unfähigkeit einiger Fachbereiche und Institute, eine eigene Begrüßungsveranstaltung zu organisieren bzw. für den Unwillen des Präsidiums, diese dabei zu unterstützen, ist natürlich mal wieder der AStA verantwortlich. Habt ihr eigentlich auch noch andere Themen außer AStA-Hasstiraden? Mich grinsen die FU-Taschen im Übrigen auch immer früh morgens höhnisch an. Aber nicht weil ich auch gerne eine haben würde „um der reinen Besitztumsvermehrung Willen“ oder „um endlich dem gemeinen Pöbel meinen Status als Exzellenz-Student(in) unter die Nase reiben zu können“, sondern weil sie die Profit- und Elitegesteuertheit des Präsidiums der FU symbolisieren und ich mir eben nicht anmaße, mich wegen einer Tasche als etwas Besseres zu sehen als „der gemeine Pöbel“. Allein die Formulierung würde mir nicht in den Sinn kommen, aber zum Glück haben wir dafür die Furios. Genau durch die Politik des Präsidiums der FU (welche der AStA bekämpft) wurden einige kleinere Fachbereiche und Institute vielleicht auch nicht mit Corporate-Identity-Geschenken bedacht.. Das sind dann vermutlich auch die ersten Fachbereiche, die irgendwann von Lenzen aufgrund mangelnder Profitablilität abgewickelt werden. Mal sehen, ob ihr euch dann immer noch über fehlende Taschen beklagt.. Das mit dem Kennenlernen kann man im Übrigen z.B. im Rahmen einer Ersti-Fahrt durch den AStA unterstützt selbst organisieren. Aber dafür müsste man sich ja die Hände schmutzig machen, was so gar nicht zu einem Elite-Studi passt..

  • lieber fsiler,

    hast du den artikel eigentlich gelesen? oder nur die worte schlaglichtartig wahrgenommen, an denen sich dein gemüt erregen kann? ich nehme an zweiteres, denn sonst wäre dir sicher aufgefallen, dass hier keiner so eine fu-tasche haben will, univerwaltungsorganisierte imma-feiern in gänze in frage gestellt werden und der asta-protest ganz gut wegkommt. deine humorlosigkeit ist nicht in gold aufzuwiegen.

  • Dazu schien mir dein letzter Satz etwas zu ironisch und ich muss zugeben, dass mich der übliche Furios-Stil im Hinterkopf zu meiner humorlosen Interpretation deines Artikels führte.. Aber wenn du das so sagst, dann nimm meinen Kommentar doch einfach als Zustimmung zu deiner kritischen Position!

  • sorry, ist nicht mein artikel. aber sinn für ironie hast du ja ancheinend doch, also muss ich wohl um entschuldigung bitten.

  • Die Taschen wären mal einen eigenen Artikel wert. Da ist mir der Artikel noch lange nicht zugespitzt genug. Jeder der sich so eine Tasche umschnallt, hat entweder nichts anderen zum Transport seiner Sachen (unwahrscheinlich) oder will seine Zugehörigkeit demonstrieren. Diese Zugehörigkeit heißt für die meisten nur noch: „Hier werde ich gemacht.“ In diesem Sinne kopiert man ja doch nur die Warenwelt, in dem man sich selber einen Produktstatus mit Herkunftssiegel verleiht. Mal sehen wann die ersten deutschen Studenten aus Kostengründen in China produziert werden.

  • So, und als kleine Ergänzung zu meinem Kommentar beim StuPa-Artikel:

    Wer organisiert zumindest am OSI jedes Jahr aufs neue nen studentischen Campusrundgang, den Sektempfang, ne Erstifahrt, etc.?

    Ratet doch mal.

  • @Stefan: Warum denn nur am OSI?

    Von wessen Geldern wird denn der Sekt und die Fahrt (warum eigentlich eine Fahrt, was wird dort gemacht?) eigentlich bezahlt?

    Den Sekt und die Erstifahrt haben die Erstemestler ja schon mit ihren Immagebühren an den ASTA (ASTA mal geraten) bezahlt und da tut der ASTA ja keine gute Tat mit, wenn er denen das Geld wieder zurück gibt, die es grad an ihm eingezahlt haben.
    Alle anderen, die nicht am OSI sind, gehen leer aus.

    Ist das gerecht?

  • Wie unglaublich kurzsichtig, ja fast schon arrogant.. Da opfern Leute ihre Freizeit, um all das auf die Beine zu stellen, und du stellst dich hin und sagst allen Ernstes, dass du lieber auf 7€ deiner Semestergebühren verzichten würdest? Da steckt tatsächlich Arbeit drin, und die Leute, die das alles organisieren beziehen ganz sicher keinen Lohn vom AStA. Auch wenn du es dir vielleicht nicht vorstellen kannst – es gibt Leute, die freuen sich über so eine Erstifahrt, da sie dort Kommilitonen kennenlernen können, Workshops besuchen können und einfach einen schönen Einstieg in ihr Studium haben, an den sie sich später erinnern können. Studentische Infrastruktur ist etwas, das erkämpft wurde. In den südlichen Bundesländern gibt es so etwas zum Beispiel nicht und entsprechend schwach ist auch die Position der Studierenden, wenn es darum geht Bildungsfreiheit zu verteidigen. Wenn du wegen einer restriktiven Regelung ge-ext werden sollst, dann wirst du dich noch über so etwas wie einen AStA freuen, der nicht zu allem ja und Ahmen sagt und eine kostenlose Rechtsberatung, Hochschulberatung etc. anbietet. Ohne den AStA, der immer wieder gegen rechtswidrige Regelungen vorgeht, würde dein Studiengang bereits jetzt so aussehen, dass du in jedem Semester alle Klausuren sofort bestehen müsstest – aber Hauptsache Elite und „Wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht“. Ist das gerecht??

  • Es sind im übrigen auch an anderen Fachbereichen die AStA-tragenden Fachschaftsinis, die so etwas organisieren. Wenn sich aufgrund oben kritisierter Einstellung allerdings niemand findet, der das organisiert, dann gehen die Studis tatsächlich leer aus. Prinzipiell kann jeder mit einer Idee einen Finanzantrag beim AStA stellen.

  • Ich glaube, das Problem liegt weder am AStA noch am Präsidium alleine. Leider hat sich im Lauf der Zeit zwischen diesen beiden Organen solch eine Abschottung aufgebaut, dass konstruktive Gespräche völlig unmöglich sind. Das ist m.E. weder dem AStA noch dem Präsidium zuzuschreiben, sondern der Kindsköpfigkeit beider.
    Man kann übrigens als FSI mit dem Präsidenten auch ganz vernünftig reden — das weiß ich aus eigener Erfahrung. Dabei ist es oft ganz erstaunlich, was man in so einem Gespräch mitbekommt und bewirken kann. Ganz einfach durch einander zuhören und ausreden lassen — ganz ohne reale oder verbale Stinkbomben. Und dass das überhaupt nichts bringt und bei Neuimmatrikulierten Befremdung hervorruft, weiß ich auch aus eigener Erfahrung. Aber was schreib ich hier, wir sind ja alle mündige und demokratische Bürger, die eine gesunde Diskussionskultur schätzen…

  • cora, ist diese argumentation dein ernst? weiß gar nicht, was ich darauf antworten soll…

    und meine einschränkung aufs osi deswegen, weil ichs nur von da weiß, deswegen danke für die ergänzungen

  • „und du stellst dich hin und sagst allen Ernstes, dass du lieber auf 7€ deiner Semestergebühren verzichten würdest?“

    Wo soll ich das denn gesagt haben????
    Eine unverschämte Behauptung ist das von Dir! Bitte bleibe doch bei den Tatsachen und auch beim Thema, das Du deutlich verfehlt hast.

    Dein ganzer Text baut auf unfairen Unterstellungen über mich auf.

    „Wenn sich aufgrund oben kritisierter Einstellung allerdings niemand findet, der das organisiert, dann gehen die Studis tatsächlich leer aus.“

    Hätte der AStA daran nicht früher denken können, als er kräftig mitgeholfen die zentrale Immatrikulationsfeier, ob gut oder schlecht, abzuschaffen?
    Jetzt ist also nicht mehr der AStA dran schuld, sondern die „Studis“? Wie gemein ist das denn!

  • @Stefan: Wieso? Darf ich nicht mal mehr fragen?

    Habe ich etwas unwahres gesagt?

    Mich stört und ärgert es einfach, dass es nur schwarz und weiß zu geben scheint. Für den AStA= Freund und Kritik am ASta= Feind und rechts. Mit solchem Weltbild kommt man nicht weit und schon gar nicht friedlich.
    Wenn ich hier so einige Kommentare lese, sollte man meinen, der AStA wäre von 90% der Studierenden legitimiert aber es ist genau umgekehrt. Was sind die Ursachen?
    Redet man von Reform wird einem gleich Abschaffung unterstellt und so vieles mehr…da weiß ich dann nicht mehr, was ich darauf antworten soll.

  • Der AStA hat also die zentrale Imma-Feier „abgeschafft“? Lies doch die Imma-Rede des AStA genauer, liebe Cora, dann würdest Du solchen Unfug nicht behaupten.

  • @XXX,

    lies dort bitte den Artikel und meinen Kommentar besser, denn ich hatte mich damit auf den Artikel bezogen und zudem geschrieben: „kräftig mitgeholfen“.

  • @Cora

    >“und du stellst dich hin und sagst allen >Ernstes, dass du lieber auf 7€ deiner >Semestergebühren verzichten würdest?”
    >Wo soll ich das denn gesagt haben????
    >Eine unverschämte Behauptung ist das von >Dir! Bitte bleibe doch bei den Tatsachen >und auch beim Thema, das Du deutlich >verfehlt hast.
    Ich habe lediglich herausgearbeitet, was deine Bemerkung für Implikationen hat. Wenn du sagst „Den Sekt und die Erstifahrt haben die Erstemestler ja schon mit ihren Immagebühren an den ASTA bezahlt (…) und da tut der ASTA ja keine gute Tat mit, wenn er denen das Geld wieder zurück gibt, die es grad an ihm eingezahlt haben. Alle anderen, die nicht am OSI sind, gehen leer aus.“ und im Anschluss noch die Frage stellst, ob das denn gerecht wäre, dann stellst du damit implizit das ganze Konstrukt studentischer Selbstverwaltung in Frage. Natürlich wird hier immer eine gewisse Umverteilung eine Rolle spielen, zumal Teile vom AStA organisierter bzw. unterstützter Angebote wie die BaföG-Beratung oder finanzielle Zuschüsse zu Ersti-Fahrten etc. eher für finanziell schwächere Studis relevant sind. Weiterhin zeigst du damit nicht gerade Ansätze sozialen Verhaltens. Ich hätte das an dieser Stelle tatsächlich nochmal herausarbeiten sollen, da meine Kritik so scheinbar wirklich nicht ganz verständlich war – dafür entschuldige ich mich.

    >“Wenn sich aufgrund oben kritisierter >Einstellung allerdings niemand findet, >der das organisiert, dann gehen die >Studis tatsächlich leer aus.”
    >Hätte der AStA daran nicht früher denken >können, als er kräftig mitgeholfen die >zentrale Immatrikulationsfeier, ob gut >oder schlecht, abzuschaffen?
    >Jetzt ist also nicht mehr der AStA dran >schuld, sondern die “Studis”? Wie gemein >ist das denn!
    Als ob die offizielle Immafeier, an welcher man im letzten Jahr nur nach eingehender Überprüfungs durch den Staatsschutz teilnehmen durfte und welche eine abgeschottete, pervers gestaltete Veranstaltung in einer hochsicherheitstrakt-ähnlichen Athmosphäre darstellte, Raum zum fröhlichen Kennenlernen geboten hätte. Der AStA ist an allem Schuld und macht alles falsch – das ist doch andererseits dein Tenor. Am besten alle aktiven Studis im AStA und in kritischen Hochschulgruppen beglückwünschen das Präsidium der FU von nun an zu jeder restriktiven, studierendenfeindlichen Regelung, damit opportunistische Ego-Studis in einer harmonischen Imma-Feier gemeinsam mit der versammelten Exzellenz ihr Konkurrenzdenken zelebrieren und sich selber beweihräuchern können. Der „gemeine Pöbel“ mit einem Durchschnitt unter 1,5 hat ja an der FU sowieso nichts zu suchen.. Das impliziert nämlich deine zweite Aussage, wenn du den AStA-Protest verurteilst – ansonsten würdest du nämlich einen Hauch von Verständnis dafür aufbringen können.. Ist das dein Ernst? Der AStA hat da im Übrigen nichts „abgeschafft“, sondern sein Entsetzen über den Charakter der damaligen Imma-Feier kundgetan, welche bis dato immer für alle Studis frei zugänglich war. Sicher kannst du dir vorstellen, dass man nicht nur wegen dem kritischen AStA Personenkontrollen durchführt, wenn Horst Köhler zu Gast ist. Dabei ist selbst das problematisch, zumal das Präsidium somit scheinbar bereit ist, Kritik von vornherein keinen Raum zu geben, um stattdessen elitäre Gäste begrüßen zu dürfen.

  • @Cora:

    „Von wessen Geldern wird denn der Sekt und die Fahrt (warum eigentlich eine Fahrt, was wird dort gemacht?) eigentlich bezahlt?“

    1. Wenn Du besser informiert wärst (und vielleicht schon mal im AStA warst), würdest Du wissen, daß aus den Geldern der Studierendenschaft kein Alkohol bezahlt wird. Der ist auf Erstifahrten meist eine Spende aus den eigenen Kassen der FSIn.

    2. Auf den Fahrten werden thematische Workshops angeboten, man lernt sich kennen (was an einer 31.000-Leute-Uni sonst gar nicht so einfach wäre), kocht zusammen und diskutiert in entspannter Atmosphäre über Uni, Politik, alles mögliche – jenseits des restriktiven Raumes Universität. Ohne Anwesenheitsliste. Ohne Leistungsdruck. Ich kenne selbst viele Erstis, die durch solche Fahrten auf den Geschmack gekommen sind und jetzt Gremien- und/oder FSIn-Arbeit machen.

    Ansonsten gilt: Erst denken, dann schreiben.

  • @XXX,

    meine Frage war:“Von wessen Geldern wird denn der Sekt und die Fahrt (warum eigentlich eine Fahrt, was wird dort gemacht?) eigentlich bezahlt?”

    Deine Antworten: „Wenn Du besser informiert wärst“

    Bin ich nicht, sonst würde ich ja nicht fragen.

    weiter:“daß aus den Geldern der Studierendenschaft kein Alkohol bezahlt wird“

    Wo soll ich denn das behauptet oder geschrieben haben?? Denn wenn Du „besser informierst wärst“ und alle Kommentare gelesen hättest, dann würdest Du wissen, dass „Stefan H.“ von „Sektempfang“ sprach und sich darauf meine Frage bezog.

    Wo bekommen eigentlich die FSIn ihr Geld her?

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